matoe.ch

Bildungsmanagement

Wir haben zwei Ohren und einen Mund, damit wir doppelt so viel hören, wie wir sprechen.

Dieses wunderbare Zitat stammt aus der Feder von Zeno von Kition, dem Gründer der Stoa – einer der bedeutendsten Philosophien der Menschheit. Der eigentliche Gedanke dahinter ist zeitlos: Wahre Bildung beginnt mit der Bereitschaft zuzuhören, zu beobachten und aufzunehmen, anstatt sich selbst darzustellen. Ein Gedanke, über 2000 Jahre alt und doch so relevant wie kaum zuvor.

Heutzutage bedeutet Bildung jedoch weit mehr als das reine Referieren, Erzählen und Weitergeben von Inhalten. Bildung ist heute vor allem auch eine Frage der Organisation. Wir wissen heute, wie wir den Prozess der Wissensvermittlung so gestalten und strukturieren können, dass er Menschen motiviert und dafür begeistert, sich neues Wissen anzueignen.

Denn die stoische Wahrheit bleibt: Echte Bildung lässt sich nicht erzwingen. Nur wer lernen will, kann auch verstehen. Unsere Aufgabe in der modernen Bildung ist es, den Rahmen dafür zu schaffen.

Kurs & Unterrichts Planung

Organisation von Bildungsevents

Validierungs- management

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Verfahrens. Als roter Faden kann folgende Erläuterung dienen:

Schlichtungsverfahren

Neuer Dienstplanalgorithmus

Eine Führungskraft führt einen neuen Dienstplanalgorithmus ein. Das Team ist damit nicht einverstanden, weil es Nachteile bei Fairness, Belastung oder Vereinbarkeit befürchtet, während die Führungskraft auf der Umsetzung besteht.

Dieses Beispiel passt gut zum Schlichtungsverfahren, weil ein konkreter Sachkonflikt vorliegt. Eine neutrale Schlichtungsperson kann einen praktikablen Lösungsvorschlag machen, zum Beispiel zu Übergangsfristen, Anpassungen oder Kriterien für den Dienstplan.

Mediation

Zusammenlegung zweier Teams
Zwei Teams sollen zusammengelegt werden und künftig in einem neuen Arbeitsumfeld zusammenarbeiten. Zwischen den Teams bestehen bereits seit längerer Zeit Spannungen, Misstrauen und ungelöste Konflikte.

Dieses Beispiel passt gut zur Mediation, weil es nicht nur um eine Sachfrage geht, sondern auch um Beziehung, Vertrauen, Zusammenarbeit und alte Spannungen. Die Teams entwickeln in der Mediation selbst Vereinbarungen für den Neustart, die Kommunikation und die künftige Zusammenarbeit.

Konfliktmonitoring

Erhöhte Fluktuation und Polarisierung im interdisziplinären Umfeld

In einem Team zeigt sich eine auffällig hohe Fluktuation an Mitarbeitenden. Dieses interdisziplinäre Team arbeitet eng mit anderen Abteilungen zusammen. Die Spannungen strahlen zunehmend nach aussen ab: Andere Teams werden in den Konflikt hineingezogen, und es kommt zu einer spürbaren Polarisierung gegen einzelne Mitarbeitende des betroffenen Teams.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Verfahrens. Als roter Faden kann folgende Erläuterung dienen:

Schlichtungsverfahren

Neuer Dienstplanalgorithmus

Eine Führungskraft führt einen neuen Dienstplanalgorithmus ein. Das Team ist damit nicht einverstanden, weil es Nachteile bei Fairness, Belastung oder Vereinbarkeit befürchtet, während die Führungskraft auf der Umsetzung besteht.

Dieses Beispiel passt gut zum Schlichtungsverfahren, weil ein konkreter Sachkonflikt vorliegt. Eine neutrale Schlichtungsperson kann einen praktikablen Lösungsvorschlag machen, zum Beispiel zu Übergangsfristen, Anpassungen oder Kriterien für den Dienstplan.

Mediation

Zusammenlegung zweier Teams
Zwei Teams sollen zusammengelegt werden und künftig in einem neuen Arbeitsumfeld zusammenarbeiten. Zwischen den Teams bestehen bereits seit längerer Zeit Spannungen, Misstrauen und ungelöste Konflikte.

Dieses Beispiel passt gut zur Mediation, weil es nicht nur um eine Sachfrage geht, sondern auch um Beziehung, Vertrauen, Zusammenarbeit und alte Spannungen. Die Teams entwickeln in der Mediation selbst Vereinbarungen für den Neustart, die Kommunikation und die künftige Zusammenarbeit.

Konfliktmonitoring

Erhöhte Fluktuation und Polarisierung im interdisziplinären Umfeld

In einem Team zeigt sich eine auffällig hohe Fluktuation an Mitarbeitenden. Dieses interdisziplinäre Team arbeitet eng mit anderen Abteilungen zusammen. Die Spannungen strahlen zunehmend nach aussen ab: Andere Teams werden in den Konflikt hineingezogen, und es kommt zu einer spürbaren Polarisierung gegen einzelne Mitarbeitende des betroffenen Teams.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des passenden Verfahrens. Als roter Faden kann folgende Erläuterung dienen:

Schlichtungsverfahren

Neuer Dienstplanalgorithmus

Eine Führungskraft führt einen neuen Dienstplanalgorithmus ein. Das Team ist damit nicht einverstanden, weil es Nachteile bei Fairness, Belastung oder Vereinbarkeit befürchtet, während die Führungskraft auf der Umsetzung besteht.

Dieses Beispiel passt gut zum Schlichtungsverfahren, weil ein konkreter Sachkonflikt vorliegt. Eine neutrale Schlichtungsperson kann einen praktikablen Lösungsvorschlag machen, zum Beispiel zu Übergangsfristen, Anpassungen oder Kriterien für den Dienstplan.

Mediation

Zusammenlegung zweier Teams
Zwei Teams sollen zusammengelegt werden und künftig in einem neuen Arbeitsumfeld zusammenarbeiten. Zwischen den Teams bestehen bereits seit längerer Zeit Spannungen, Misstrauen und ungelöste Konflikte.

Dieses Beispiel passt gut zur Mediation, weil es nicht nur um eine Sachfrage geht, sondern auch um Beziehung, Vertrauen, Zusammenarbeit und alte Spannungen. Die Teams entwickeln in der Mediation selbst Vereinbarungen für den Neustart, die Kommunikation und die künftige Zusammenarbeit.

Konfliktmonitoring

Erhöhte Fluktuation und Polarisierung im interdisziplinären Umfeld

In einem Team zeigt sich eine auffällig hohe Fluktuation an Mitarbeitenden. Dieses interdisziplinäre Team arbeitet eng mit anderen Abteilungen zusammen. Die Spannungen strahlen zunehmend nach aussen ab: Andere Teams werden in den Konflikt hineingezogen, und es kommt zu einer spürbaren Polarisierung gegen einzelne Mitarbeitende des betroffenen Teams.